Name: Sven Paufler

Alter: 21 Jahre

Beruf: Student

Heimtrainier: Karl Paufler

Heimatverein: Störtebeker Bremer Paddelsport (Webseite / Facebook)

Name: Marcel Paufler

Alter: 24 Jahre

Beruf: Verwaltungsinspektor

Heimtrainer: Karl Paufler

Heimatverein: Störtebeker Bremer Paddelsport (Webseite / Facebook)

Wir über uns:

Mit dem Kanusport haben wir in sehr jungen Jahren begonnen, da bereits unsere Eltern wie Großeltern auf dem Wasser unterwegs waren und sind. Schon früh war es uns nicht mehr genug, einfach zu paddeln. Damit war der sportliche Ehrgeiz geweckt…und ist es heute mehr denn je.

Wir leben beide in Bremen und trainieren bei unserem Heimatverein an der kleinen Wümme nahe der Universität. Hier sind wir auch mit viel Spaß als Übungsleiter ehrenamtlich tätig, um die Faszination Kanu und die Werte des Sports weiterzuvermitteln. Als Bremer ist das Wasser unser Element. Unsere Trainingseinheiten absolvieren wir meist auf den Gewässern rund um die Wümmewiesen, dem Blockland und auf dem Unisee. Hinzukommen unzählige Laufkilometer, Kraft- und Athletikeinheiten sowie Bahnen im Schwimmbad. Auf nationalen Regatten starten wir für die KRG Bremen (Kanurenngemeinschaft Bremen).
Kanusport ist eine Sommersportart, jede Saison zieht sich von März bis Oktober. In den übrigen Monaten heißt es daher umso mehr: Trainieren, trainieren, trainieren. Was uns antreibt? Die pure Leidenschaft für unseren Sport. Ohne die geht es nicht, aber mit ihr ist alles möglich.

Seit 2013 bzw. 2011 dürfen wir ununterbrochen Deutschland im Kanu-Marathonrennsport vertreten, fast ebenso lange im Kanu-Wildwasserrennsport. Erst seit wir beide in der Leistungsklasse sind (2016) starten wir gemeinsam, und siehe da, es lief auf Anhieb. Wir haben gemerkt: Da steckt noch viel mehr Potenzial. Gerade im Kanu-Marathon spielt Erfahrung eine unglaublich wichtige Rolle und wir haben ja nun wirklich noch ein paar Jahre vor uns.

Aus einem einzigen Training im gleichen Boot ist ein Projekt geworden, für das wir kontinuierlich arbeiten, egal welches Wetter, Tag für Tag.
Weil wir daran glauben. Weil wir wissen, dass es das wert ist.