Auch beim 52. Waterland-Marathon in Amsterdam war Marcel wieder am Start, ist es doch meist der erste große internationale Leistungsvergleich in einer Marathon-Saison. Sportlerinnen und Sportler aus insgesamt 14 Ländern waren angereist.
Erschwerend kam diesmal hinzu, dass Marcel einige Stunden vor dem Start mit starken Rückenschmerzen zu kämpfen hatte. Kurzfristige Maßnahmen halfen nicht weiter, sitzen ging aber einigermaßen und wenn man nun schon den weiten Weg nach Amsterdam auf sich nimmt, möchte man auch starten. Also ging es los und Marcel fuhr sich nach einem verhaltenen Start tatsächlich gut ins Rennen hinein. Er stellte den Anschluss zur ersten Verfolgergruppe her, übernahm hier zeitweise sogar die Führung. Spätestens bei den Portagen musste er allerdings etwas Rücksicht auf seinen Körper nehmen. Dank einer starken Leistung auf dem Wasser reichte es nach 24 Kilometern und zwei Portagen aber zum neunten Platz.
So kann es also weitergehen, die Formkurve stimmt! Und der Rücken wird in wenigen Tagen sicherlich auch wieder mitspielen.



